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 | www.AvalonsTreasury.de Chrysopras, Seite 1 |  |

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Chrysopras symbolisiert Selbstvertrauen und steht für die Ruhe, die vieles möglich macht.
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Chrysopras | Der Name Chrysopras wurde zum ersten Mal vom römischen Naturwissenschaftler Plinius (23-79 n. Chr.) verwendet - zu dieser Zeit bezeichnete man aber nicht nur den heute gebräuchlichen Edelstein als Chrysopras, sondern auch andere apfelgrüne Edelsteine wie z.B. den grüngelben Beryll. Der Name Chrysopras besteht aus den griechischen Begriffen chrysos (Gold) und prasios (lauchfarben), da in diesem lauchgrünen Edelstein hauchfeine goldene Tröpfchen zu schweben scheinen. Schon die alten Chinesen verarbeiteten Chrysopras in großem Umfang, da sie ihn aufgrund seiner Ähnlichkeit mit gewissen Jadearten für einen heiligen Edelstein hielten. Auch die Ägypter verwendeten diesen edlen Stein gerne zur Herstellung von Schmuckstücken und glaubten, dass er vor schwarzer Magie und der Pest schütze. Später kam der Chrysopras dann auch in Griechenland und Rom in Mode, und es wurden dort facettierte Edelsteine aus ihm geschliffen - bei den Griechen war dieser edle Stein sogar gleich viel wert wie Gold. Im Mittelalter gehörte der Chrysopras zu den wertvollsten und am meisten geschätzten Edelsteinen: Man glaubte, dass dieser Kristall, wenn man ihn nachts bei Halbmond im Freien auflud, seinem Träger eine gute Gesundheit und eine stabile Ehe schenken würde. Aufgrund riesiger Chrysoprasfunde in der tschechischen Republik wurde dort im 14. Jahrhundert die Kapelle des heiligen Wenzel in Prag mit großen Mengen dieses Edelsteins verziert. Im viktorianischen Zeitalter schließlich fand die Nachfrage nach Chrysopras ihren Höhepunkt - so erklärte ihn z.B. der preußische König Friedrich der Große (1712-1786) zu seinem Lieblingsstein. Und obwohl der sonst so sparsame König die Silberverzierungen seiner Möbel einschmelzen ließ, um die Staatsfinanzen aufzubessern, schmückte er Schloss Sanssouci reichlich mit dem edlen Stein aus seiner schlesischen Provinz. In der viktorianischen Zeit wurde der Chrysopras häufig zu Cabochons mit ovalem Grundriss und geometrisch exakter Krümmung geschliffen, die im alten Griechenland und Rom beliebte Facettierung wurde dagegen nur selten angewandt. Heute verwendet man Chrysoprase vor allem zur Herstellung von ovalen Tafeln für Broschen und Ohrgehänge, oder man fertigt aus ihnen Kugeln für Halsketten und Armkettchen. |  |
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 | Trommelsteine |  |

 | Gebohrte Trommelsteine |  |

 | Trommelsteinanhänger |  |
  | | | Kundenmeinungen: |  |  Es hat alles super geklappt und der Stein war eine echte Überraschung.
 |  | | Gabriele P. aus Nierstein, Deutschland |
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01/08/2012
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