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SegenAnhänger Dieser Anhänger wurde von alten Darstellungen der Nilgöttin inspiriert. Sie hat ihre Segen spendenden Arme nach oben gerichtet, greift so nach den Sternen und zieht den Mond als Zeichen für Weisheit und magische Einsicht zu uns herab. Da der Mond im Laufe seines Zyklus seine Form verändert und dann wieder zu seinem ursprünglichen Aussehen zurück kehrt, war diese frühe ägyptische Göttin auch ein Symbol für die Wiederbelebung, die die Seele nach ihrem Tod in der Wiedergeburt erfährt. Von Anfang an wurde diese Form der Muttergöttin von den Bewohnern Kemis (so hieß Ägypten ursprünglich) mit Vögeln in Verbindung gebracht. Es gibt daher Darstellungen dieser Göttin in Tierform, bei denen der Kopf schnabelähnlich nach vorne gezogen ist und die Arme an Flügel erinnern. Darstellung dieser Göttin findet man bereits 4000 v. Chr. als Grabbeigaben. So wurde z.B. eine ca. 30 cm große Figur dieser Göttin aus bemaltem Terrakotta in einem Grab in der Nähe der ägyptischen Stadt Edfu gefunden. Diese Figur besitzt einen sehr ausgeprägten Hintern, der möglicherweise an das Weltenei erinnern soll, aus dem nach ägyptischen Glauben der Sonnengott Ra geschlüpft ist. Dieses Ei soll vom Schöpfergott Amun in seiner Tierform als Gans gelegt worden sein, als nur die Milchstraße als Band zwischen den Sternen existierte und die Erde noch in Stille ruhte. Das Gackern der Gans beim Legen des Eis war daher der erste Laut überhaupt. Dieses Design kann mit verschiedenen Steinen geliefert werden, das Photo zeigt die Variante mit einem Lapislazuli.
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