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 | www.AvalonsTreasury.de Beiträge von A-Z: Alte Zeiten - Mittelalter |  |

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Auf dieser Seite finden Sie Beiträge von A-Z zum Thema "Alte Zeiten, Mittelalter" - außerdem stellen wir Websites vor, die wir persönlich ausgewählt haben und aufgrund ihres Inhalts schätzen!
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 | Alte Zeiten |  |
Mittelalter | Kleidung im Mittelalter Das Zeitalter der Romanik |  |
Je nach der genauen Epoche waren im Mittelalter natürlich sehr unterschiedliche Gewandungen in Mode. Wir wollen uns hier mit dem Zeitalter der Romanik befassen und darstellen, wie Männer und Frauen zu dieser Zeit gekleidet waren... Während der Romanik (800-1200) war die Kleidung am Anfang noch sehr von der römisch-byzantinischen Mode beeinflusst. Diese Einflüsse wurden im Laufe der Zeit allerdings schwächer und waren im 11. Jahrhundert nur noch in den Gewändern der Geistlichen zu erkennen. Männer trugen Unterhemden und Unterhosen aus Leinen und darüber langärmelige Kittel aus Wolle, die bis über die Knie reichten. Über dem Kittel wurde ein Gürtel getragen, und um die Schultern legte man einen Wollmantel, der mit einer Spange gehalten wurde. Als Kopfbedeckung wurden Filzhüte verwendet. Um Füße und Beine wurden zunächst noch Binden gewickelt, später kamen dann Beinlinge (lange Strumpfbeine) in Mode. Als Schmuck trugen Männer Mantelspangen und Armreifen, sowie Gürtelschnallen aus Bronze. Höhere Stände konnten sich auch Schmuck aus Silber und Gold leisten. Frauen trugen ein fußlanges Untergewand aus Leinen mit langen Ärmeln. Darüber wurde ein ebenfalls knöchellanges Obergewand gezogen, das ab dem 11. Jahrhundert über der Taille geschnürt wurde. Auch die Frau zog über das Obergewand einen Mantelumhang, der über der Brust geschlossen wurde. Als Kopfbedeckung trugen verheiratete Frauen das Gebände, eine Leinenbinde, die die Wange und das Kinn bedeckte. Darauf setzte man kleine Hauben oder Schleier. Adelige Frauen besaßen oft reich verzierte, wertvolle Kopfreifen. Die Haare wurden häufig blondiert und glatt oder geflochten, später auch gelockt getragen. Als Schmuck benutzten adelige Frauen Armreifen, Diademe und Hals- und Ohrringe aus Gold und Silber, die mit Edelsteinen besetzt waren. Am Hofe waren Handschuhe aus Seide oder Wolle vorgeschrieben. Websites mit weiteren Informationen:
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|  | Die Völkerwanderung Das Bindeglied zwischen Antike und Mittelalter |  |
Der Einfall der Hunnen in Osteuropa markierte den Beginn der Völkerwanderung, an deren Ende die Zerstörung des Imperium Romanum und damit das Ende der Antike stehen sollte...
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|  | Wikipedia-Definition: Europäisches Mittelalter |  |
Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen Antike und Neuzeit, von etwa 500 bis 1500. Als "Enddatum" wird oft das Datum der (Wieder-)Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus herangezogen (12.Oktober 1492). Im Mittelalter wurde die politische und kulturelle Dominanz des griechisch-römisch geprägten Mittelmeerraums abgelöst durch eine neue, fast ganz Europa umfassende Welt christlicher Feudalstaaten romanischer, germanischer, slawischer und keltischer Völkerschaften. Grundzüge des europäischen Mittelalters waren eine nach Ständen geordnete Gesellschaft, eine gläubig christliche Geisteshaltung in Literatur, Kunst und Wissenschaft und Latein als gemeinsame Kultur- und Bildungssprache. Daneben waren die Idee der Einheit der christlichen Kirche (die aber faktisch nach dem großen Schisma mit der Ostkirche nicht mehr bestand) sowie ein recht einheitliches Weltbild kennzeichnend für diese Epoche. Die vorherrschende Gesellschafts- und Wirtschaftsform des Mittelalters war der Feudalismus. |
|  | Neue und interessante Websites: Wo Sie mehr erfahren können |  |
|  | Friedrich I Barbarossa Der mittelalterliche Kampf zwischen weltlicher und geistlicher Macht |  |
Friedrich I wurde wegen seinem roten Bart auch Barbarossa genannt und kämpfte während seiner Herrschaft über das Heilige Römische Reich um eine neue Machtverteilung zwischen dem weltlichen Kaiser und dem Papst
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01/20/2012
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