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Gothic MagicAm Anfang steht die ÜbungKurzbeschreibungAm Anfang steht die ÜbungMagie: Gothic • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Viele, die sich mit "schwarzer" Magie beschäftigen, fangen viel zu früh mit dem Praktizieren schwieriger Rituale an. Dabei kann gerade Gothic Magic für Anfänger nicht ganz ungefährlich sein.


Konzentrationsübungen gehören zu jedem Weg der magischen Schulung. Sie sind die voraussetzung dafür, bei einem Ritual oder einer Beschwörung die Kontrolle zu behalten. Man darf einen Geist bei dessen Anrufung nicht die Oberhand gewinnen lassen, da das schwere Auswirkungen auf das weitere Geschehen haben könnte.


Auf dem Schulungsweg der Magie gibt es verschiedene Stadien der Entwicklung. Am Anfang wird jeder versuchen, so viel wie möglich an Wissen zu sammeln. Bedenke dabei aber, dass dieses Wissen unter Umständen die Macht über Dich erlangen kann und es deshalb manchmal schaden kann, zu viel zu wissen. Im zweiten Stadium nähert man sich langsam der Praxis. Wobei de Betonung auf langsam liegt, d.h. jemand der noch nicht einmal gelernt hat, wie man einen Schutzkreis aufbaut, geschweige denn genügend Konzentration dafür besitzt, sollte besser nicht versuchen, einen Geist zu rufen.


Es ist sehr nützlich, wenn man einen erfahrenen Begleiter oder sogar mehrere an seiner Seite hat. Sie werden einen vor Fehlern warnen und bei der Entwicklung unterstützen.


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TrancereisenGothic MagicKurzbeschreibungGothic MagicMagie: Gothic • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Die hier vorgestellte Meditationsübung bedient sich kaum dunkler Elemente und ist daher auch für Anfänger hervorragend geeignet, die ihre ersten Versuche mit Gothic Magic wagen wollen...


Diese Zeremonie ist für eine einfache Trance durch Selbsthypnose gedacht. Man braucht hierfür zwei schwarze Kerzen, einen möglichst ovalen, ca. 60 cm langen Spiegel und ein Kissen. Den Spiegel sollte man zunächst unter fließendem Wasser ein paar Minuten reinigen. Man stellt ihn dann auf den Boden und zündet links und rechts davon die beiden Kerzen an. Die Kerzen sollten so weit vom Spiegel weg stehen, dass man sie nicht sieht, wenn man hinein blickt. Sie sind nur zur Beleuchtung gedacht und in schwarz gehalten, um möglichst wenig abzulenken. Man setzt sich dann auf das Kissen, da langes Sitzen auf dem harten Fußboden so unbequem werden kann, dass es von der notwendigen Konzentration ablenkt.


Man setzt sich dann vor den Spiegel und betrachtet sein Gesicht. Am besten sucht man sich einem Punkt im Gesicht, wie z.B. die Nase, auf den man sich konzentriert, aber von dem aus man auch gleichzeitig den Rest des Gesichts im Blickfeld behält. Man konzentiert sich auf diesen Punkt im Zusammenhang mit dem ganzen Gesicht und versucht, an nichts zu denken.


Manche Leute stellen sich bei dieser Form der Selbsthypnose vor, dass sie mit dem Spiegelbild tauschen, weil ihnen das hilft, sich von allen störenden Gedanken zu befreien. Das Ziel dieser Übung ist es, dass man entweder seine Seele im Spiegel sieht oder Visionen bekommt. Am Anfang sieht man manchmal einfach nur Farben, die über das Gesicht huschen oder man sieht, wie es sich verändert. Manche sehen auch merkwürdige Gestalten in dem fahlen Kerzenlicht. So kann der Spiegel ein Fenster zur eigenen Seele sein, aber auch ein Tor zu einer anderen Dimension.


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Was bedeutet der Begriff Magie genau?Wikipedia-DefinitionKurzbeschreibungWikipedia-DefinitionMagie: Gothic • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Magie (von griechisch mageía für Zauberei, Gaukelei, Blendwerk - aus dem altpersischen Magusch, der Bezeichnung der medischen Priester) ist die Beeinflussung von Ereignissen, Menschen und Gegenständen auf übernatürliche Art und Weise. Der Magier versucht, diese Beeinflussung der von ihm angenommenen übernatürlichen Kräfte, Geister oder Dämonen mit Hilfe von Ritualen, Beschwörungsformeln oder ähnlichen Praktiken vorzunehmen. Magier setzen auch traditionelle Meditationstechniken wie z.B. Visualisierung oder die bewusste Herbeiführung von Trancezuständen ein.


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Das umgekehrte PentagrammGothic MagicKurzbeschreibungGothic MagicMagie: Gothic • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Viele Magiepraktizierende sind mittlerweile der Meinung, dass die strenge Einteilung in "schwarze" und "weiße" Magie am Wesentlichen vorbeigeht. Und so hängt es auch mehr vom jeweiligen Ritual ab, ob das Pentagrammzeichen aufrecht oder eher umgekehrt verwendet werden sollte...


Das Pentagramm ist wohl das am meisten gebrauchte magische Zeichen. Weiße Magier nutzen es meist aufrecht, das heißt die Spitze des Sterns, die für das Element Geist steht, ist nach oben gerichtet. Dies liegt daran, dass das Pentagramm je nach seiner Ausrichtung eher "positive" oder "negative" Energien focusiert.


Da Praktizierende der Gothic Magic eher "negative" Energien für ihre Rituale nutzen, verwenden sie oft das umgekehrte Pentagramm. Beim aufrechten Pentagramm steht die Spitze des Sterns, die für den Geist steht, über den vier Zacken, die die vier Elemente symbolisieren und "lenkt" so sozusagen die Materie. Beim umgekehrten Pentagramm steht dagegen die "animalische" Materie über dem Geistigen und es werden so eher "negative" Energien mit Hilfe des Pentagramms focusiert.


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