Alte Zeiten: Alte ReligionenKurzbeschreibung Hier erfahren Sie mehr über Alte Zeiten: Alte Religionen und finden weiterführende Websites. Alte Zeiten: Alte Religionen • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Die Grundlagen der ägyptischen ReligionZentrale Sinnfragen aus der Sicht der ägyptischen KulturKurzbeschreibungZentrale Sinnfragen aus der Sicht der ägyptischen KulturAlte Zeiten: Alte Religionen • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Wenn wir an die Religion der alten Ägypter denken, fallen uns meist zuerst diverse Götter ein, die als Menschen mit verschiedenen Tierköpfen dargestellt wurden. Doch diese alte Religion bietet weit mehr als das...


Wie in vielen antiken Kulturen war auch in Ägypten die Relgion ein fester Bestandteil des Lebens und beeinflusste alle alltäglichen Handlungen wie z.B. Ackerbau, Handwerk, sportliche Wettkämpfe und die Kriegsführung. Ja sogar die ägyptischen Maße und Gewichte waren aus religiösen Vorstellungen abgeleitet.


Die ägyptische Religion beschäftigte sich vor allem mit folgenden Punkten:


  1. Die Erschaffung des Universums
  2. Die Erschaffung des Menschen und seine Rolle im Universum
  3. Wie die Eigenschaften und Fähigkeiten der Götter das tägliche Leben beeinflussen
  4. Wie die Götter verehrt werden sollten
  5. Wie das Leben nach dem Tod aussieht

Obwohl sich also auch die ägyptische Religion mit den zentralen Sinnfragen der Menschen befasste, war sie im Verständnis der Ägypter so allgegenwärtig, dass es nicht einmal ein eigenes ägyptisches Wort für Religion gab. Statt dessen wurden religiöse Vorstellungen und die Verehrung der Götter wie selbstverständlich als Teil des täglichen Lebens praktiziert.


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Religion im alten RomVon den Anfängen des römischen Glaubens bis hin zum ChristentumKurzbeschreibungVon den Anfängen des römischen Glaubens bis hin zum ChristentumAlte Zeiten: Alte Religionen • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

So wie sich das Imperium Romanum im Laufe der Zeit stark veränderte, so war auch die römische Religion zahlreichen äußeren Einflüssen ausgesetzt und wurde schließlich vom Christentum verdrängt.


Im antiken Rom spielte die Religion eine wesentliche Rolle. Es gab kaum einen Tag, an dem nicht irgendeine religiöse Feier abgehalten wurde und praktisch jeder größere Stadtplatz hatte einen Tempel, Schrein oder zumindest einen Altar. Zur Zeit der römischen Republik ließ die Religiosität der Römer aber bereits stark nach, und trotz staatlicher Bemühungen, das religiöse Empfinden der Bevölkerung wieder zu stärken, glaubten die meisten römischen Bürger in der darauf folgenden Kaiserzeit bereits nicht mehr an die alten Vorschriften und religiösen Regeln.


Während die ursprüngliche römische Relgion an Bedeutung verlor, wurden neue Kulte aus dem Orient, wie z.b. die Anbetung der Magna Mater, die ägyptische Isis-Verehrung oder der iranische Mitraskult immer beliebter. Diese neuen Religionen versprachen den Gläubigen oft ein paradisisches Lebens nach dem Tod oder erlaubten eine exzessive Lebensführung im Hier und Jetzt und fanden daher schnell immer mehr Anhänger.


Ab der Mitte des 1. Jahrhunderts wurde dann das Christentum im römischen Reich immer erfolgreicher und gewann vor allem unter den Sklaven und Frauen viele Anhänger, da in dieser Religion alle Menschen als gleich angesehen wurden. Zunächst wurde die neue Religion von den römischen Herrschern massiv verfolgt, schließlich unter Kaiser Konstantin aber zur Staatsreligion erklärt.


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Was bedeutet Religion genau?Wikipedia-DefinitionKurzbeschreibungWikipedia-DefinitionAlte Zeiten: Alte Religionen • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.


Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher überweltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana oder Jenseits. Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen.


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Die Religion der alten GriechenEntstehung und Entwicklung der antiken griechischen GlaubensvorstellungenKurzbeschreibungEntstehung und Entwicklung der antiken griechischen GlaubensvorstellungenAlte Zeiten: Alte Religionen • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Während zu Beginn der griechischen Religion vor allem die Verehrung personifizierter Naturkräfte eine Rolle spielten, entstand im Laufe der Zeit eine komplexe Religion mit vielen modernen Ideen...


Die griechische Religion enstand aus einer Vermischung der Glaubensvorstellungen der vorgriechischen Bevölkerung mit den Göttern der von Norden her eingewanderten griechischen Kolonisten. In dieser mythologischen Weltsicht waren die meisten Götter zunächst personifizierte Naturkräfte und der eigentliche Götterhimmel noch nicht besonders ausgearbeitet.


Neben diesen Urwurzeln der griechischen Religion beeinflusste die minoische Kultur auf Kreta die antiken Vorstellungen der Griechen stark. Die Bewohner Kretas glaubten daran, dass der Mensch eine Seele besitzt, und das bestimmte Gegenstände eine magische und rituelle Bedeutung und Kraft haben können. Die minoische Religion kannte daher diverse Mythen, in denen magische Gegenstände, Tiere und Götter in Menschengestalt eine Rolle spielten.


Nach der Vorstellung der Griechen waren die Menschen dem Wohlwollen der Götter ausgeliefert, da diese die Naturgewalten beherrschten und daher falsches Verhalten eines Gläubigen durch verschiedene Schicksalsschläge bestrafen konnten. Religion war ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens und die Griechen verehrten ihre Götter an kleinen Altären im eigenen Haus, bei öffentlichen Feiern und in den großen Tempeln und heiligen Stätten, die den verschiedenen Gottheiten geweiht waren.


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