Dieser kurze Beitrag erklärt, wie kleinste Unterschiede in der zusammensetzung von Steinen völlig unterschiedliche Kristalle erzeugen können und warum diese Unterschiede gerade auch für die magische Verwendung von Kristallen so wichtig sind.
Steine gehören zu den Urelementen des Universums. Lange bevor Leben in materieller Form existieren konnte, existierten bereits Steine. Aus ihnen bestehen Planeten, Sonnensysteme und Galaxien. Als Urelement steckt in ihnen auch das Urwissen des Universums. Steine können aus einfachen chemischen Verbindungen bestehen, können aber auch sehr komplex aufgebaut sein. Entsprechend ihrer Zusammensetzung besitzen sie daher ihre Individualität und Besonderheiten.
Durch geringste Mengen einzelner metallischer Zusätze verändern sich die Eigenschaften der Steine bzw. Kristalle. Ein Quarz besteht beispielsweise aus Siliziumdioxid. Wir nennen ihn, wenn er in großer kristalliner Form vorliegt, farblos und wasserklar ist, Bergkristall. Je nach Zusatz wird das selbe Grundmaterial zum Amethyst, zum Citrin, zum Rosenuqarz, zum Rauchquarz und zu vielen weiteren Arten. Das Grundmaterial das Korunds kann je nach metallischer Beimischung einen Rubin oder einen Saphir bilden.
Man kann diese Beimengungen als die eigentliche Seele eines Steines betrachten. Sie bestimmen die Farbe und weiteren Eigenschaften der Steine und kristalle. Besonders wichtig für ihre magische Anwendung ist das Schwingverhalten der Kristalle, welches sie als Kontaktmittel mit der transzendenten Welt ideal macht. Auch dieses Schwingverhalten wird stark durch die winzigen metallischen Beimengungen im Kristall beeinflusst.
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