Schmuck: Schmuckinfos und -herstellungKurzbeschreibung Hier erfahren Sie mehr über Schmuck: Schmuckinfos und -herstellung und finden weiterführende Websites. Schmuck: Schmuckinfos und -herstellung • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Edle Steine schleifenGeschichtliche Entwicklung der EdelsteinbearbeitungKurzbeschreibungGeschichtliche Entwicklung der EdelsteinbearbeitungSchmuck: Schmuckinfos und -herstellung • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Einige Edelsteine waren wegen ihrer Härte schon von Anfang an zur Herstellung von Werkzeugen bestimmt. Andere boten sich mit ihrer außerordentlichen Schönheit als Schmucksteine an. Da die oft unzureichende Menge an hochwertigen Steinen die Nachfrage nicht befriedigen konnte, begann man allmählich auch Stücke von geringerer Güte durch ästhetische oder optische Betonung (Gravieren, Schleifen, Bohren) oder durch gezielte Formgebung (durch Spalten oder Schneiden) aufzubessern.


Hier beginnt die Geschichte der Bearbeitung von edlen Steinen. Die Art und Weise der Bearbeitung hing vor allem von den Eigenschaften und der Qualität der Edelsteine, ebenso von der technischen Ausrüstung der Handwerker ab. Das Ergebis der Bearbeitung mußte jedoch immer dem gleichen Zweck gerecht werden: Einen farbig, optisch und in der Form vollendeten Stein zu schaffen, der die Aufmerksamkeit auf sich zog. Zu den Grundtechniken der Bearbeitung von Edelsteinen gehörte in der Vergangenheit zuerst das Spalten, später noch das Gravieren, Bohren, Schleifen und Schneiden. In neuerer Zeit werden verschiedene Kombinationen dieser Techniken verwendet.


Das Kennen der Steine, ihrer Eigenschaften und der erwähnten Technologien ermöglichte schließlich eine Bearbeitung zu immer wirkungsvolleren und effektvolleren Formen (von unregelmäßigen Gemmen bis zu mugeligen Cabochons). Höhepunkt wurde das Schleifen der Edelsteine, das die Kristallfläche nachahmte und zur Entstehung raffinierter Facettenschliffe führte, die auf vollkommene Weise die optischen Vorzüge dieser Steine ausnützten. Jede Bearbeitungsart, egal ob Tafelschliff, Cabochonschliff, Facettenschliff oder Trommelschleifen erfordert jedoch eine ander Art der Auswahl des Rohstoffs. So müssen z.B. für den Facettenschliff vollkommene Rohstoffe ohne Verunreinigungen, Inklusionen oder Spaltrisse und mit markant ausgeprägter Farbe ausgesucht werden. Für Cabochons können zwar gewisse Sprünge in Kauf genommen werden, die Farbe darf aber weder zu hell noch zu dunkel sein.


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Welches Zubehör wird zur Schmuckherstellung benötigt?Schmuckherstellung und -designKurzbeschreibungSchönheit und Harmonie als prägende Merkmale der griechischen KunstvorstellungSchmuck: Schmuckinfos und -herstellung • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Am Anfang für ein selbst gemachtes Schmuckstück steht die Idee. Vielleicht eine schöne Perle als Mittelpunkt eines Designs oder eine interessante Farbkombination als Grundlage eines Entwurfs? Ganz unterschiedliche Anstöße können zu Schmuckideen führen.


Wenn man eine Idee hat, so sollte man zunächst die in Frage kommenden Materialien auf einem neutralen Untergrund zuammen legen. Dort kann man die Komponenten dann hin und her schieben, welche dazu legen und andere weg nehmen, bis sich schließlich ein gutes Design gefunden hat.


Meistens werden die ausgewählten Teile dann auf ein dünnes, nylonbeschichtetes Stahlseil aufgefädelt, mal mehrere Stränge, mal zwei oder nur ein Strang. Manche Schmuckstücke werden aber auch auf so genannten Memory-Draht aufgezogen, das ist biegsamer Draht, der sich immer wieder in seine ursprüngliche, runde Form zurück biegt.


Wenn ein Schmuckstück sehr weich werden soll, benutzt man am besten Perlenseide zum Auffädeln, während für feste Armeifen als Basis dicker Draht aus Sterling Silber geeignet ist.


Und was fädelt man nun überhaupt auf? Zuerst einmal werden meistens Glasperlen verwendet, die dann auch meist den Ausgangspunkt für das Design des Schmuckstücks darstellen. Zusätzlich kommen bei selbst designtem Schmuck Swarovski-Kristalle, Holzperlen, Keramikperlen, Perlen aus Halbedelsteinen und natürlich Perlen und Spacer aus Sterling Silber zum Einsatz.


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Was bedeutet der Begriff Schmuck genau?Wikipedia-DefinitionKurzbeschreibungWikipedia-DefinitionSchmuck: Schmuckinfos und -herstellung • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Schmuck ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung.


Im weitesten Sinne meint Schmuck Verzierungen, also Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden (Aus-)Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen. Man spricht auch von Ausschmückung oder dekorativen (schmückenden) Elementen.


Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand (Ziergegenstand, aber auch Bemalung).


Im engsten Sinne die Gebräuche und Gegenstände, die an Körper und Kleidung des Menschen angebracht werden, und der Zierde dienen. Schmuck bezeichnet auch die Elemente, die Tiere oder Pflanzen zu analogen Zwecken als Kommunikationsmittel im weitesten Sinne ausbilden.


Das Wort "Schmuck" ist altgermanischen Ursprungs und bedeutete ursprünglich, sich in etwas (etwa ein Kleid) hineindrücken. Denselben Ursprung hat auch der im Deutschen für Schmuck im Sinne von wertvollen Kostbarkeiten verwendete Begriff Geschmeide oder Pretiosen.


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Silber zur SchmuckherstellungWarum ist Silberschmuck so beliebt?KurzbeschreibungWarum ist Silberschmuck so beliebt?Schmuck: Schmuckinfos und -herstellung • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Auch unsere Kunden bestätigen uns immer wieder: Silberschmuck ist augesprochen beliebt und erfreut sich einer großen Nachfrage. Dieser Beitrag soll klären, warum das so ist...


Silber gehört mit Gold und Platin wegen seiner herausragenden Materialeigenschaften zu den wichtigsten Edelmetallen zur Schmuckherstellung:


  • Silber ist sehr beständig gegen Luft und Säuren. Bei Kontakt mit Schwefelverbindungen entstehen jedoch leicht zu entfernende braunschwarze Beläge.
  • Eine glatte Silberoberfläche reflektiert Licht hervorragend.
  • Silber ist sehr dehnbar und härter als Gold.
  • Zwar ist Silber ein Edelmetall und als Wertanlage geeignet, jedoch in den für die Schmuckherstellung benötigten Mengen ist es für jedermann erschwinglich.
  • Durch Legierung mit anderen Metallen können die optischen und die mechanischen Eigenschaften von Silber weitgehend verändert und den Bedürfnissen angepast werden.

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