Schmuck und Anhänger: Schmuck und edle SteineKurzbeschreibung Hier erfahren Sie mehr über Schmuck und Anhänger: Schmuck und edle Steine und finden weiterführende Websites. Schmuck und Anhänger: Schmuck und edle Steine • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Edelsteine und SchmucksteineUnverzichtbar für die Herstellung exklusiven SchmucksKurzbeschreibungUnverzichtbar für die Herstellung exklusiven SchmucksSchmuck & Anhänger: Schmuck und edle Steine • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Edelsteine wurden bereits vor ca. 5.000 Jahren in den Hochkulturen Chinas, Indiens und Babyloniens als Schmuck verwendet und bis heute haben diese edlen Steine ihre Faszination auf Träger und Betrachter nicht verloren.


Der Begriff Edelstein ist wissenschaftlich nicht exakt definiert und die früher übliche Abgrenzung zwischen Edelsteinen und Halbedelsteinen wird heutezutage nur noch selten verwendet. Wir sprechen meist von Edelsteinen, wenn das geschliffene und/oder facettierte Mineral eine möglichst hohe Transparenz und Reinheit aufweist, sowie eine gewisse Seltenheit und daraus resultierend einen entsprechenden Wert besitzt.


Der Härtegrad des Minerals spielt nur noch eine untergeordnete Rolle, wobei die oft genannte Mindesthärte von 7 für Edelsteine heute nicht mehr zwingend relevant ist. So gibt es durchaus Edelsteine wie z.B. den Tansanit, einige Granatvarianten und Peridote, die unter dieser Härte liegen.


Mineralien mit geringer oder ohne Transparenz, die sehr häufig vorkommen und daher einen geringeren Wert besitzen, werden oft auch als Schmucksteine bezeichnet. In diese Gruppe fallen z.B. Mondstein, Türkis und Rosenquarz. Schmucksteine werden meist als Cabochons (d.h. unten flach und oben halbkugelförmig abgerundet) verwendet und nur selten facettiert.


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Die Nutzung von Mineralien in der SteinzeitWie unsere Vorfahren Steine als Waffen und für Bauwerke verwendetenKurzbeschreibungWie unsere Vorfahren Steine als Waffen und für Bauwerke verwendetenSchmuck & Anhänger: Schmuck und edle Steine • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Mineralien und Steine spielten schon immer eine wesentliche Rolle im Leben der Menschen und bereits unsere Vorfahren wussten die Härte und andere Eigenschaften der Steine zu schätzen und nutzbringend einzusetzen...


Bereits in der Frühzeit der Menschheitsgeschichte wurden Mineralien als Waffen, Werkzeuge und Baumaterial genutzt - außerdem wurde Steinsalz zum Würzen der Speisen verwendet. Um die Steine richtig nutzen zu können, musste sich schon der Urmensch Wissen über deren Härte und Beschaffenheit aneignen.


Die ältesten Ziergegenstände aus Stein wurden vor ca. 30.000-40.000 Jahren hergestellt, ein bekanntes Beispiel ist die Figur der Venus von Willendorf. Eines der berühmtesten Bauwerke aus der Steinzeit ist sicher Stonehenge, das noch heute fasziniert und eine ganz besondere Ausstrahlung besitzt.


Im alten Ägypten schließlich wurde die Baukunst mithilfe von bearbeiteten Steinblöcken zur Perfektion verfeinert. Jeder von uns kennt die großen Pyramiden und die Sphinx als Wahrzeichen einer antiken Kultur, deren architektonischen Leistungen immer noch zu vielen Spekulationen anregen und zahlreiche wissenschaftliche Erklärungsversuche hervorgebracht haben.


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Was bedeutet der Begriff Edelstein genau?Wikipedia-DefinitionKurzbeschreibungWikipedia-DefinitionSchmuck & Anhänger: Schmuck und edle Steine • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Edelsteine sind Schmucksteine, die folgende drei Kriterien erfüllen:


Seltenheit
Härte > 7
Transparenz


Bekannte Edelsteine sind beispielsweise Diamant, Rubin, Saphir, Smaragd und Opal.


Meist werden Edelsteine heute zu Formen geschliffen, welche die Lichtreflexion erhöhen und durch die Güte der Politur den Glanz zu verstärken, aber auch um dem Mineral eine zur Weiterverarbeitung geeignete Form zu geben. Bei in Brillantschliff geschliffenen Diamanten spricht man von Brillanten.


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HalbedelsteineEine BegriffsdefinitionKurzbeschreibungEine BegriffsdefinitionSchmuck & Anhänger: Schmuck und edle Steine • Amulette & Talismane - Ein Lexikon

Dieser Beitrag soll kurz klären, welche Mineralien früher als Halbedelsteine bezeichnet wurden und nach welchen Kriterien sich der Wert dieser edlen Steine für die Schmuckherstellung ergibt


Als Halbedelsteine bezeichnete man früher Mineralien, die wegen ihrer Schönheit zur Schmuckherstellung verwendet wurden, im Gegensatz zu Edelsteinen aber relativ häufig zu finden und daher nicht so wertvoll waren. Meist sind Halbedelsteine außerdem nicht so hart wie Edelsteine. Der Begriff gilt heutzutage als veraltet, da er diese Mineralien trotz ihrer oft faszinierenden Schönheit und Beliebtheit als minderwertig abwertet. Es ist daher mittlerweile üblich, Halbedelsteine einfach als Schmucksteine zu bezeichnen.


Der Wert eines Schmucksteins richtet sich nach Kriterien, die stark von der jeweiligen Mineralienart abhängen. Der Wert von Erzen wie Hämatit und Pyrit für die Schmuckherstellung wird z.B. alleine von deren Glanz bestimmt. Bei Granaten, Quarzen und anderen Mineralien spielen dagegen auch Transparenz, Reinheit und Farbe eine Rolle. Schließlich können auch Faktoren, die nicht direkt mit dem Schmuckstein zusammenhängen, seinen Marktwert beeinflussen: So wird Lapislazuli z.B. praktisch nur in Afghanistan gefördert und der Wert dieses Schmucksteins stieg daher durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in diesem Gebiet stark an.


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