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Schmuck und Edelsteine: Pflege und andere Infos – Beiträge von A-Z

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Wie reinigt man Schmuck richtig?
Schmuckpflege

Ob Sie nun an jeder Hand zehn Ringe tragen oder der Schmuck angelaufen in Ihrer Schmucktruhe schlummert. Ob Sie für den Besuch am Wochenende noch schnell das Tafelsilber reinigen wollen oder wissen möchten, wie Sie Perlen auf Hochglanz bringen - hier erhalten Sie Tipps für eine glänzende Schmuckpflege mit Hausmitteln ohne viel Chemie und für wenig Geld.


* Bewahren Sie Ihren Schmuck immer getrennt voneinander auf. Ob in einer Schmuckkiste, Pappschatullen oder nur in Tüchern eingeschlagen: Hauptsache, die Teile haben untereinander keinen Kontakt.


* Auch Ringe immer einzeln anstecken.


* Empfindliche Perlen, Korallen und weiche Edelsteine nicht zusammen mit harten Quarzen, Silber oder Gold aufbewahren.


* Niemals Zeitungspapier zum Einschlagen von Silber benutzen, immer nur natronfreies Papier verwenden (besonders wichtig für die Lagerung von Tafelsilber).


* Als Schnell-Pflege am Abend kann man die Schmuckstücke mit einem weichen Mikrofasertuch abwischen und dann verstauen. Perlenketten sollte man immer lang gestreckt liegen lassen.


* Den Schmuck zum Schmücken anziehen und nicht zum Arbeiten.


* Die größten Feinde des Schmucks sind Haarspray, Seife und Cremes, aber auch ausgedehnte Sonnenbäder, Chlor- und Meerwasser.


* Vor allem Perlen dürfen nie mit diesen Dingen oder scharfen Reinigungsmitteln, Chemikalien wie Zitronensäure oder Essig oder kohlensäurehaltigem Wasser in Berührung gebracht werden, da sie die organischen Substanzen der Perlen sehr schnell angreifen. Auch sollten besonders Perlen vor starkem Sonnenlicht und hoher Wärme geschützt werden. Sie verlieren dadurch sehr bald ihren schönen Glanz und die natürliche Farbe kann dabei ausbleichen, schlimmstenfalls trocknet die Perle von innen her aus. Da sogar der Säuremantel der menschlichen Haut den Perlen schaden kann, sollte man hochwertige Perlen nach dem Tragen kurz mit lauwarmen Wasser, das einen kleinen Schuss mildes Geschirrspülmittel enthält, abwaschen und gut unter fließendem Wasser nachspülen, anschließend mit einem sauberen Tuch nachtrocknen.


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Lust auf Schmuck aus Gold
Gold war schon immer eines der beliebtesten Edelmetalle zur Schmuckherstellung

Trotz (oder gerade wegen) seines hohen Werts und damit relativ hohen Preises war und ist Goldschmuck schon immer besonders beliebt und begeistert durch seine edle Ausstrahlung...


Seit Jahrtausenden ist Gold der Inbegriff für kostbaren Schmuck von unvergänglicher Schönheit. Es gibt wohl kein anderes Material, das seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen so bewegt. Echter Goldschmuck spiegelt auf bezaubernde Art Ihre Persönlichkeit wider, weckt Emotionen und verleiht der Trägerin eine unverwechselbare Ausstrahlung.


Reines Gold, das so genannte Feingold, ist sehr weich und darum nicht ohne Weiteres für die Schmuckherstellung geeignet. Um ihm eine größere Festigkeit zu verleihen, wird es daher mit Legierungsmetallen verschmolzen, so dass man verschiedene Goldlegierungen erhält. Diese unterscheiden sich in der Farbe, in der Härte und vor allem im Feingoldanteil.


Dieser wird üblicherweise als 750er, 585er, 375er oder 333er Gold angegeben. Mit der Höhe des Feingoldanteils steigen auch der Wert und die Qualität des Goldes. Je nach Silber- , Kupfer- oder Palladiumanteil entsteht Gelbgold, Weißgold oder Rotgold.


Für welche Goldfarbe Sie sich letztendlich entscheiden, ist nur eine Frage Ihres persönlichen Geschmacks. Denn eines ist sicher: Gold ist immer die schönste Grundlage für bezaubernden Schmuck.

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Was bedeutet der Begriff Schmuck genau?
Wikipedia-Definition

Schmuck ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung.


Im weitesten Sinne meint Schmuck Verzierungen, also Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden (Aus-)Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen. Man spricht auch von Ausschmückung oder dekorativen (schmückenden) Elementen.


Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand (Ziergegenstand, aber auch Bemalung).


Im engsten Sinne die Gebräuche und Gegenstände, die an Körper und Kleidung des Menschen angebracht werden, und der Zierde dienen. Schmuck bezeichnet auch die Elemente, die Tiere oder Pflanzen zu analogen Zwecken als Kommunikationsmittel im weitesten Sinne ausbilden.


Das Wort "Schmuck" ist altgermanischen Ursprungs und bedeutete ursprünglich, sich in etwas (etwa ein Kleid) hineindrücken. Denselben Ursprung hat auch der im Deutschen für Schmuck im Sinne von wertvollen Kostbarkeiten verwendete Begriff Geschmeide oder Pretiosen.

 
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Schmuck und Accessoires (nicht nur) für die Frau
Heutzutage ist Schmuck längst nicht mehr nur dem Menschen vorbehalten

Bereits angesehene Frauen erkannten, dass schöne Glitzersteine die liebsten Freunde von Frauen sind. Aber Schmuck ist nicht bloß in der westlichen Kultur zur Verschönerung beliebt...


Bekanntermaßen schmückten sich die Menschen bereits vor etlichen Jahrtausenden mit Steinen heraus. Heutzutage gibt es eine vielfältige Auswahl an Schmuck, sowohl was die verwendeten Materialien anbelangt als auch die Formgebung der jeweiligen Stücke. Normalerweise wird Schmuck gezeigt, um die Schönheit und die gesellschaftliche Stellung des Menschen zu betonen. Je teurer ein Schmuckstück ist, desto höher der gesellschaftliche Rang. Bei den verwendeten Werkstoffen kann heutzutage zwischen Gold oder Silber, Titan oder Bronze und noch vielem mehr gewählt werden. Für den Großteil aller Erwerber von Schmuckstücken ist es jedoch viel wichtiger, welche Edelsteine benutzt worden sind. Der beliebteste Edelstein ist immer noch der Diamant. Aber auch andere Steine wie der Opal oder der Smaragd werden gerne verwendet. Ist eine Kette oder ein Ring mit einem dieser Edelsteine besetzt, so kann das schnell ins Geld gehen. Je nach der Qualität des Edelsteins sind oft beachtliche Summen für den Erwerb des Schmuckstücks erforderlich. Gerade bei Eheringen wird übrigens meist nicht gespart, gelten sie doch als Zeichen der Verbundenheit und der Liebe. Mittlerweile schmückt der Mensch allerdings nicht mehr nur sich selbst, sondern auch für die Haustiere gibt es spezielle Geschäfte, die Schmuck führen. Aber nicht nur die Rassekatze oder den Hund kann der Eigentümer so mit Schmuck in Szene setzen. In der heutigen Zeit gibt es zum Beispiel auch Handys, die mit Diamanten versehen sind oder aus Gold gefertigt wurden und so als Statussymbole Verwendung finden.

 
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